Barsinghausen. Die Barsinghäuser Stadtverwaltung plant für Sonntag, 18. Mai, eine Neuauflage der Sternfahrt zum geografischen Mittelpunkt. „Aufgrund der großen Resonanz für unser dortiges Bürgerfest, insbesondere aus den Reihen der Ortsbeauftragten und der Ratsmitglieder, sowie des guten Abschneiden Barsinghausens beim ,Stadtradeln‘-Wettbewerb hat uns der Rat die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt, dass wir die Veranstaltung verstetigen können“, sagt Organisator Benjamin Schrader..
Als Datum sei deshalb auch wieder das Auftakt-Wochenende des Wettbewerbs gewählt worden. „Nachdem wir 2024 den Sprung auf Platz fünf im regionsinternen Ranking geschafft haben, wäre es natürlich schön, wenn wir in diesem Jahr noch weiter nach vorne radeln könnten“, ergänzt Bürgermeister Henning Schünhof. Der Beginn des Bürgerfestes ist für 15 Uhr geplant.
„Wie im vergangenen Jahr wird die Freiwillige Feuerwehr Speisen vom Grill beisteuern, zudem wird es wieder eine Tafel mit Kaffee und Kuchen geben“, gibt Benjamin Schrader erste Einblicke in die Planungen. Die kalten Getränke werde die ‚405er Brauerei‘ übernehmen und für die Kinder gebe es wieder ein Spielangebot. „Wir haben außerdem wieder die Band ,Sound of hope‘ um Albrecht von Blanckenburg dabei, die für Stimmung sorgen wird“, so Benjamin Schrader weiter. Abgerundet werde das Fest durch Infostände der Stadtverwaltung zu den Themen Naherholung und sanfter Tourismus sowie zum „Stadtradeln“-Wettbewerb und die Fahrrad-Codier-Aktion der Polizei. „Bei der Sternfahrt im vergangenen Jahr ist insbesondere das Angebot der Polizei sehr gut angekommen und von vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern genutzt worden“, betont Bürgermeister Henning Schünhof.
Die Ortsbeauftragten werden wieder die Sammelpunkte in ihren jeweiligen Ortsteilen organisieren und die Abfahrtstermine abstimmen. „2024 haben sich einige der Ortsbeauftragten sogar so weit abgesprochen, dass eine Gruppe die andere abgeholt hat und dann so quasi eine gemeinsame Radtour zum geografischen Mittelpunkt unternommen wurde. Es wäre natürlich schön, wenn so etwas wieder klappt“, sagt der Verwaltungschef. Natürlich sei es aber auch möglich, individuell zum geografischen Mittelpunkt zu wandern oder zu radeln.