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Die Mowi 2019 ist fest eingeplant

Großes Lob gab es für das ehrenamtliche Engagement von Walter Krull bei der Organisation der Mowi. Dieser machte in der Ausschusssitzung deutlich, dass dies in Zukunft nicht mehr zu leisten ist.

Barsinghausen.

Die Mobilitäts- und Wirtschaftsschau (Mowi) wird künftig alle zwei Jahre in Barsinghausen stattfinden. Dies teilte Hendrik Mordfeld, Vorsitzender des Marketingvereins „Unser Barsinghausen“ mit. Die Mowi hatte erstmals im vergangenen Mai stattgefunden und konnte mit einem Plus von 12.000 Euro abgeschlossen werden. Für Einnahmen in Höhe von fast 62.000 Euro hatten Standmieten von rund 51.500 Euro, je eine 5.000 Euro-Finanzspritze von den Sponsoren Avacon und Stadtsparkasse Barsinghausen sowie 300 Euro von der Stadt gesorgt. Dieser Summe standen Ausgaben von knapp 50.000 Euro für das Zelt, das Programm, „Hardware“, Werbung, Strom, Steuern und „Sonstiges“ gegenüber. „Das wir dieses Ergebnis erzielen konnten, haben wir zu einem Großteil Walter Krull zu verdanken, der unzählige Stunden ehrenamtlicher Arbeit in das Projekt gesteckt hat“, betonte Mordfeld. Dieser Einsatz sei unbezahlbar gewesen.

„Das Feedback der Aussteller war sehr positiv“, berichtete Mordfeld weiter. Daher sei der Zwei-Jahres-Rhythmus gewählt worden. Kritik gab es für das recht schmale Rahmenprogramm und die unzureichende Bewerbung der Ausstellung. „Wir haben zwar die Barsinghäuser angesprochen, können die Werbung aber gut auf die umliegenden Kommunen ausweiten“, so Mordfeld.

Da der Verein „Unser Barsinghausen“ eng mit der IG Weihnachtsdorf zusammen arbeitet, wurde beschlossen, die Reparatur der Weihnachtspyramide mit 1.000 Euro zu unterstützen. 3.000 Euro sollen in die Organisation des Tags der Ortsteile fließen.