Samstag, 25. Mai 2013
Wasser, Sandstein, Eichenwald
30974 Wennigsen, OT Steinkrug, Lindenallee 26, Parkplatz Hotel Steinkrug
25.05.2013 - 25.05.2013
Beginn: 10:00
Ende: 12:00
Ort: 30974 Wennigsen, OT Steinkrug, Lindenallee 26, Parkplatz Hotel Steinkrug
Preis: 0€
„Wasser, Sandstein, Eichenwald“
Termin: Samstag, 25. Mai 2013, 10.00 Uhr
Treff: Parkplatz Hotel Steinkrug, Lindenallee 26, Wennigsen
Veranstalter: Ralf F. Schickhaus, Forstamtsleiter der Knigge´schen
Forstverwaltung
Anmeldung: erforderlich unter Telefon 05109 56960, E-Mail
KniggeForst@t-online.de,(mindestens 10, maximal 20 Personen)
Auf den Spuren des Wassers geht es durch den Knigge´schen Forst. Bei einer
ca. 2-stündigen Wanderung lernen die Teilnehmer die über 200jährige
nachhaltige Waldnutzung von 1805 bis heute kennen.
Samstag, 25. Mai 2013
Schleichwege im Osten Wennigsens Familientour mit dem ADFC Wennigsen/Barsinghausen
30974 Wennigsen,Hagemannstraße, Bücherschrank vor der Buchbinderei Supper
25.05.2013 - 25.05.2013
Beginn: 10:30
Ende: 13:00
Ort: 30974 Wennigsen,Hagemannstraße, Bücherschrank vor der Buchbinderei Supper
Preis: 0€
Familientour mit dem ADFC Wennigsen/Barsinghausen: „Schleichwege im Osten
Wennigsens“ am Sonnabend, 25. Mai, 10:30 Uhr
Eine für „Große kleine und für Kleine große Tour“ des ADFC
Wennigsen/Barsinghausen soll radelnden Kindern zwischen sechs und zwölf
Jahren auf spannenden Schleichwegen Appetit auf Entdeckungsreisen per
Fahrrad machen. Einige interessante Überraschungen sorgen dabei für kleine
Zwischenhalte...
Durch die „Glühwürmchengasse“ Richtung Feuerwehr, an der Bahn entlang erst
nach Weetzen und dann Richtung Vörie, mittendrin ein Schwenk und weiter
geht's nach Evestorf. Knapp 10 km geschafft – Zeit für ein ausführliches
Picknick, Toben auf dem Spielplatz und vielleicht ein paar kleine
Fahrradübungen. Frisch gestärkt „schleichen“ die großen und kleinen Radler
dann am Bredenbecker Bach entlang (Fahrräder mit Anhänger nehmen den 200
Meter entfernt verlaufenden Asphaltweg). Kurz vor der Landesstraße
entscheidet die Gruppe sich dann für entweder die kleinere Runde („durch's
Feld“ zurück zum Startpunkt) oder die anstrengende größere Runde: am+im Wald
über Argestorf zum Waldkater, unter den Kastanien am Forstmeister-Bank-Weg
(hoffentlich stehen sie dann noch) zurück in den Ort und dann zum
Startpunkt. Die Streckenlänge beträgt ca. 15 bis 20 Kilometer und richtet
sich nach der Kondition der „Kleinen“.
Ausstattung: Verpflegung; Fahrradhelme für Große+Kleine sind sehr zu
empfehlen!
Start um 10:30 Uhr: Bücherschrank vor der Buchbinderei Supper in der
Hagemannstraße/Wennigsen.
Info: Axel Lambrecht, Tel. (0 51 03) 82 03 33.
Samstag, 25. Mai 2013
wirklich - nicht wirklich(II), im Raum für Kunst
30890 Barsinghausen, Egestorfer Str. 36 A,(hinter dem Restaurant Marmite)
25.05.2013 - 25.05.2013
Beginn: 11:00
Ende: 18:00
Ort: 30890 Barsinghausen, Egestorfer Str. 36 A,(hinter dem Restaurant Marmite)
Preis: 0€
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Bitte beachten Sie die (gegenüber anderen Ankündigungen) veränderte Anfangszeit: 11:00 Uhr!
Im Anschluss an die Eröffnung können Sie sich auch über die zugehörigen Workshops informieren.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Friedrich Holtiegel
Der Reiz der Ausstellung liegt erneut im Cross-Over von Fotografie und Malerei. Im Zentrum steht die Frage nach der Wirklichkeit oder genauer: nach unserer Wahrnehmung der Realität. Die Räume, in denen wir leben, und die Dinge, mit denen wir umgehen - wie sehen wir sie, oder besser: wie flüchtig »über-sehen« wir sie? Die Raum-Portraits des Fotografen Menno Aden werden in der Foto-Fachpresse rund um den Globus gefeiert. Sie zeigen uns unsere alltäglichen Lebensräume aus eigentlich unmöglicher Perspektive, erfassen kühl und distanziert ihre Ordnung oder Unordnung, und lassen uns neugierig altbekannte Details darin aufsuchen. Es sind Ab-Bildungen, die nicht weniger technisch-handwerkliches Können und aufwendige Bearbeitung erfordern, als es für die beiden Maler gilt. Andrej Henze scheint mit seiner fotorealistischen Nahansicht der Dinge unserer Alltagswelt an das barocke Stillleben und Trompe-l'oil anzuknüpfen. Er scheut auch die Nähe zur Werbefotografie nicht; was den Maler aber umtreibt, ist die alte verstörende Vanitas-Idee, d. h. die Hinterfragung der Bild- und Gedankenmuster, die unsere Wahrnehmung steuern und den schönen Schein produzieren. Auch Hermann Reimer widmet sich in seiner Malerei der Verschränkung von Wahrnehmung und Vorstellung. Wie Menno Aden, aber in eher surrealem Licht, zeigt er die Interieurs, in denen wir leben, sei es dass die groß gemusterte Tapete geisterhaft die Dinge zu verschlingen droht, sei es dass der Raum aufbricht und Innen und Außen sich durchdringen - ein durchaus irritierender und erhellender Versuch, unsere vielschichtige Wirklichkeit ins Bild zu fassen. |
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Kunstverein Barsinghausen e.V. |
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Samstag, 25. Mai 2013
Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Bredenbeck bildet aus!
30974 Wennigsen, OT Bredenbeck, Feuerwehrgerätehaus
25.05.2013 - 25.05.2013
Beginn: 14:00
Ende: 16:00
Ort: 30974 Wennigsen, OT Bredenbeck, Feuerwehrgerätehaus
Preis: 0€
Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Bredenbeck bildet aus!
Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Bredenbeck möchte Schüler,
Jugendliche und Erwachsene ausbilden. Deshalb lädt er am Sonnabend den 25.
Mai 2013 in das Feuerwehrgerätehaus zum jährlich stattfindenden
Instrumentenkarussell ein. Beginn der Veranstaltung ist um 14 Uhr.
Alle Interessenten haben die Möglichkeit die verschiedenen Instrumente
auszuprobieren und ihre Begabung zu testen. Einige Nachwuchsmusiker werden
an diesem Tag ihr bereits erlerntes Können vortragen. Angesprochen sind auch
Eltern mit Interesse am Blockflötenunterricht.
Weiter Informationen gibt Musikzugführer Daniel Joswig unter der Nummer
0151-12658552 und seine Stellvertreterin Christina Bitzer unter der Nummer
0176-57339697.
Samstag, 25. Mai 2013
Schnadegang (Grenzgang) zu Fuß und Wagen für die ganze Familie
30974 Wennigsen, OT Holtensen, Feuerwehrgerätehaus
25.05.2013 - 25.05.2013
Beginn: 14:00
Ende: 16:00
Ort: 30974 Wennigsen, OT Holtensen, Feuerwehrgerätehaus
Preis: 0€
Schnadegang (Grenzgang) zu Fuß und Wagen für die ganze Familie am 25. Mai 2013
Wo steht das Windrad? – Die CDU Holtensen möchte eine alte Tradition wiederbeleben
Der Schnadegang ist ein Jahrhunderte alter Brauch. Zurückzuführen ist er auf Rundgänge, um Streitigkeiten der Orte zu schlichten, die wegen angeblicher oder tatsächlicher Grenzverschiebungen durch versehentlich (oder absichtlich) versetzte Grenzsteine entstanden waren. Dazu fand anfangs eine amtliche Grenzbegehung statt, bei der neuen Bürgern Kenntnisse über die Grenzen vermittelt wurden, Grenzhecken, -steine oder –schneisen wieder freigeschnitten und verwitterte Markierungen wieder erneuert wurden. Diese Begehungen entwickelten sich später zu regelrechten Volksfesten. Da dieser Brauch in Preußen verboten war, fand er nach der Annektion des Königreichs Hannovers durch Preußen im Jahr 1866 auch in unserer Region ein Ende.
„Durch die vielen Neubürger hat dieser fast vergessene Brauch wieder ganz neue Aktualität bekommen“, sagt Martin Sondermann, Vorsitzender der CDU Holtensen. „Selbst vermeintlich alteingesessene Holtenser wissen häufig nicht genau, wo Holtensens Grenze verläuft, und ob z.B. alle Windräder nun auf Holtenser Gebiet stehen, oder ob nicht vielleicht doch eines auf der Lüderser Seite steht!“
Der Schnadegang beginnt am 25.Mai 2013 um 14:00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus in Holtensen. Als Auftakt soll in diesem Jahr der Teil der Holtenser Grenze zu Bennigsen und Lüdersen „kontrolliert“ werden. Dabei können wir dann auch die strittige Frage der Zugehörigkeit der Windräder klären. Ein Teil der Strecke wird dabei mit dem "Treckerwagen" zurückgelegt, auf dem auch Getränke mitgeführt werden. Den Abschluss findet die Wanderung in geselliger Runde bei Bratwurst und Getränken auf Jacobs Hof in Holtensen. Selbstverständlich enden wir rechtzeitig vor dem Champions League-Finale! Vielleicht ergibt sich ja auch die Gelegenheit zu einem spontanen „Public Viewing“?
Es sind alle Holtenser Bürgerinnen und Bürger, Familien und Vereine eingeladen, diese alte Tradition wieder aufleben zu lassen. Eventuell finden wir einen passenden Grenzstein, bei dem dann über das „Stutz-Äsen“ die Bedeutung des „Alteingesessenen“ hergeleitet werden kann. „Ob ich mich darüber allerdings dann wirklich freuen kann, wird sich erst noch zeigen“, meint Sondermann schmunzelnd, „schließlich müsste ich als Neubürger ja auch die besondere Bekanntschaft mit diesem Grenzstein machen!“
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